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Tinted India.Day & Son und die Fotolithographien in “Tent Life In Tigerland”

In dem 1888 in einem Londoner Verlag erschienen Erzählband mit dem ausholenden Titel „Tent Life In Tigerland. Being Sporting Reminiscences Of A Pioneer Planter In An Indian Frontier District“ blickt der australische Bildungsminister James Inglis auf einen bewegten Lebensabschnitt zurück, der ihn als Indi
gopflanzer in den Mangrovenwäldern Nordindiens sah, einer Gegend, die, wie er begeistert bekennt, der
„wahrscheinlich beste Tigerabschußort der Welt“ sei.
Weitaus interessanter als die weit schweifenden Berichte und Bezeugungen seiner Trophäensüchtig
keit , die sich auch auf andere in Indien mittlerweile ausgerotteten Tierarten erstreckten, sind die sechzehn Abbildungsseiten des Buches. Neben Szenen aus dem kolonialen Großwildjägertreiben zeigen sie
auch Stereotypen der Indienreise-Literatur wie „Schlangenbeschwörer“ und „Flußszene mit Elefanten“.

>PDF: tintedindia-engl

James Inglis, Tent Life in Tigerland. Being Sporting Reminiscences of a Pioneer Planter in an Indian Frontier District, London 1888

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